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Silhouette – die leichteste Brille der Welt

Anneliese und Arnold Schmied machten erstmals in der Geschichte aus einer Brille mehr als eine Sehhilfe, nämlich ein begehrenswertes Accessoire für besseres Sehen und Aussehen.
1964  Mit Weitblick und Leidenschaft begründen sie das Unternehmen und die Marke Silhouette und damit ihr Lebenswerk. Bereits im selben Jahr verlassen die ersten innovativen Brillenkollektionen – zum Großteil in Handarbeit gefertigt – das Linzer Werk in alle Welt.
1972  Zum ersten Mal erscheint das „Silhouette Journal“, das im Laufe der Jahre  zu einer der wichtigsten Bühnen der Brillenmarke und ihrer Designobjekte wird. Protagonisten sind Top-Models wie Carla Bruni oder Markus Schenkenberg.
1974  Die internationale Fashion Welt hält den Atem an, als Silhouette die Aufsehen erregende Sonnenbrille Futura präsentiert. Sie wird zur Ikone der 70er Jahre, die heute – nach unzähligen „Auftritten“ in Filmen – ein begehrtes Sammlerstück ist.
1978/79  Arnold und Klaus Schmied, zwei der vier Kinder der Unternehmensgründer, steigen in das Unternehmen ein.
1982  Erstmals wird Chinalack – natürlich von Hand – auf Silhouette Brillen appliziert. Dies erfordert viel Fingerspitzengefühl und gibt Farben eine faszinierende Tiefe.
1983  Mit dem Kunststoff SPX – das S steht für Silhouette, das P für Polyamid und das X für genau jenes Geheimnis, das den Werkstoff ausmacht – gelingt Silhouette ein Kunststoff für die Herstellung von Brillen, mit dem endgültig das Zeitalter der Leichtigkeit eingeläutet wird.
1983  Silhouette kreiert und entwickelt die erste randlose Brillenkollektion: die Silhouette Freeline. Sie begründet die grenzenlose Faszination der rahmenlosen Brillenmanufaktur bei Silhouette.
1991 – 93  Matteo Thun kreiert unter dem Motto „flexible, versatile & fun“ die für die letzte Dekade des 20. Jahrhunderts typische Kollektion (S)Unlimited.
1991  Einer der Avantgardisten des italienischen Designs, Massimo Iosa Ghini, beschert Silhouette mit einer exklusiven Sonnenbrillenkollektion im Jahr 1991 den Österreichischen Staatspreis für Design.
1992  Silhouette entdeckt Titan zur Brillenmanufaktur und stellt die erste randlose Titanbrille ohne Scharnier vor: die Minimal Art. Sie ist das Maß aller Dinge im randlosen Brillendesign und schafft sogar den Sprung auf das Cover des Internationalen Design Jahrbuches.
1994  Barbie erklärt anlässlich der Ausstellung „Kunst, Design und Barbie“: „For Me It Must Be A Silhouette“ und trägt dabei die kleinste Silhouette der Welt zur Schau.
1999  Die wohl wichtigste Revolution im randlosen Brillendesign ist geglückt: Silhouette präsentiert die nur 1,8 Gramm leichte Silhouette Titan Minimal Art, die erste schrauben- wie scharnierlose Brille, die individuell an die Bedürfnisse ihrer Träger angepasst werden kann. Grenzenlosigkeit in ihrer höchsten Vollendung, die bis heute mehr als 8 Millionen Menschen lieben und schätzen.
2000  Die US Raumfahrtbehörde NASA ist begeistert von der Titan Minimal Art und wählt sie zur Standardbrille ihrer Astronauten.
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2001  Auf den Laufstegen der New York Fashion Week begeistern die randlosen Brillenwunder aus Österreich.
2004  Die Titan Minimal Art wird von der Space Foundation als „Certified Space TechnologyTM“ für die einzigartige Technologie und das beträchtliche Know-how ausgezeichnet.
2006  Silhouette erkennt als einer der ersten Brillenhersteller die Notwendigkeit intelligenten Sonnenschutzes für die Augen und setzt nicht nur auf UV- sowie Blaulichtfilter, sondern auch auf die zukunftsweisende IQ POL Technologie, mit der das Auge auch vor langfristigen Schäden geschützt wird.
2007  Silhouette erobert mit den Wiener Philharmonikern die internationalen Konzertsäle. Rund 70 Musiker des Orchesters tragen die randlosen Brillen und sind Botschafter einer österreichischen Erfolgsgeschichte.