Kurzsichtigkeit

Myopie

DreamLens-BannerKurzsichtigkeit ist keine Krankheit, sondern nur ein Fehler am Auge. Entweder ist das Auge zu lang gebaut, oder die Brechkraft der inneren Augenlinse ist zu hoch. Wenn Sie kurzsichtig sind, fällt es Ihnen schwer, weiter entfernt befindliche Gegenstände zu sehen. Sie sehen alles, was sich in Ihrer Nähe befindet, sehr klar und manchmal auch noch in ein paar Metern Entfernung. Doch darüber hinaus wird alles verschwommen und unklar. Auch mit größter Anstrengung kann dies nicht kompensiert werden.
Bei den in diversen Büchern beschriebenen Augentrainings profitiert lediglich der Autor durch den Verkauf dieser fragwürdigen Artikel. Seit Jahren ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit im jugendlichen Alter bremsen, ja sogar oft zum Stillstand bringen kann. Die einzig anerkannte Methode ist die Korrektur mit DreamLens. Eine weitere Chance scheinen die Relax-Linsen zu bieten, dies ist aber wissenschaftlich noch nicht abschließend bewiesen.

Myopieprogression – das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit

Warum sind immer mehr Kinder kurzsichtig? Und was kann man dagegen tun?

Die Zahl der kurzsichtigen Menschen nimmt rasant zu. Konnte in den 1970er-Jahren nur 25% in der Ferne schlecht sehen, sind es mittlerweile weltweit etwa 40%. Während bei den Naturvölkern Kurzsichtigkeit kaum vorkommt, liegt der Anteil in Europa bei rund 20%, in einigen asiatischen Ländern sogar bereits bei 80%. Diese alarmierenden Zahlen haben dazu geführt, dass die Myopie-Prophylaxe (-Vorbeugung) einen immer wichtigeren Stellenwert bekommt.
Die meisten Kinder sind von der Geburt bis zum Ende Ihres ersten Lebensjahrzehnts weitsichtig, ihre Augen wachsen erst im Laufe der Zeit bis zur richtigen Größe. Sie hören erst auf zu wachsen, wenn der Brennpunkt direkt auf der Netzhaut liegt und die Bildlage optimal ist. Warum aber wachsen immer mehr Augen über diesen Punkt hinaus?

Gene und Lebensweise als Verursacher

Die genetische Veranlagung spielt beim Fortschreiten der Kurzsichtigkeit eine erhebliche Rolle. Kinder von kurzsichtigen Eltern haben eine etwa 35%ige Wahrscheinlichkeit, ebenfalls kurzsichtig zu werden. Jedoch hat die Lebensweise einen viel größeren Einfluss; konzentrierte Naharbeit und starke TV- und Computer-Nutzung scheint das Längenwachstum zu beeinflussen. Das Auge stellt sich auf die äußeren Umstände ein und richtet sein Wachstum so aus, dass die vorwiegende Tätigkeit optimal unterstützt wird.

Festgestellt wurde in Studien auch, dass Kinder, die mehr draußen als drinnen spielen, weniger kurzsichtig sind. Neben der Weite des Blicks scheint dabei auch die Aufnahme von Vitamin D eine wichtige Rolle zu spielen.

Während man lange davon ausgegangen ist, dass das Netzhautzentrum für das Wachstum verantwortlich ist, zeigen neuere Untersuchungen, dass das periphere Netzhautbild eine viel wichtigere Rolle spielt. Der entscheidende Punkt ist der Abstand zwischen der Netzhaut und der Bildschale. Bei der Korrektion mit Brille ist die Bildschale flacher als die Netzhaut, dies führt zu einem Längenwachstum des Auges und damit zu stärkerer Kurzsichtigkeit. Dies lässt sich auch nicht ändern, wenn der Kunde mit einer Brille unterkorrigiert würde.
Große Erfolge zeigen dagegen Studien mit Kontaktlinsen. Orthokeratologische oder bestimmte Presbyopie-Kontaktlinsen können das Längenwachstum des Augen aufhalten bzw. abbremsen, weil sie die Kurzsichtigkeit nur in der Peripherie unterkorrigieren bei gleichzeitiger Schärfe im Zentrum.

Deshalb sind DreamLens die erste Wahl zur Vorbeugung bei beginnender Kurzsichtigkeit!