Winkelfehlsichtigkeit Heterophorie

Mit Winkelfehlsichtigkeit wird in der Augenoptik ein verstecktes (latentes) Schielen bezeichnet. Dieses unterscheidet sich von anderen latenten Schielformen darin, dass es mit ausschließlich einer einzigen Untersuchungsmethode festgestellt und gemessen wird, die der Augenoptiker Hans-Joachim Haase entwickelt hat. Eine weitere Eigenheit besteht darin, dass für ein so erkanntes Schielen ausschließlich eine Art der Behandlung empfohlen wird, nämlich mit speziellen Prismengläsern. 
Seit 30 Jahren haben wir eine immer größer gewordene Fangemeinde, die mit den von uns verordneten Gläsern deutliche Erfolge erzielen. Diese sind ein verbessertes räumliches Sehen, erheblich weniger Kopfschmerzen und oft auch eine bessere Orientierung. Wenn wir die Messung vornehmen übernehmen wir selbstverständlich die volle Zufriedenheitsgarantie. Sollten Sie anschließend Probleme mit der Verträgliichkeit haben, tauschen wir die Gläser auf unsere Kosten aus. Dies kommt zum Glück recht selten vor, da wir über jahrzehnte Erfahrung und eine ausgeklügelte Messmethode verfügen.
Auch mußten wir feststellen, dass die Verträglichkeit von Gleitsichtgläsern oft nur mit den entsprechenden Prismenkorrkturen möglich ist, da ohne diesen Zusatz der Brillenträger durch die falschen Gebiete des Brillenglases schaut. Hierbei müssen allerdings noch andere Dinge bei der Verarbeitung berücksichtigt werden.
Die Symtome können z.B. sein:
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Schwindel
  • Unsicherheit beim Gehen
  • Neigung zum Danebengreifen oder -treten
  • rote Augen
  • Neigung zu Augenblinzeln, Augenzucken, Augenkneifen, Augenreiben
  • trockene Augen oder verstärkter Tränenfluß
  • Druckgefühl in Augennähe
  • Kinder mit Winkelfehlsichtigkeiten neigen oft zu leichter bis deutlicher Schiefhaltung des Kopfes, teilweise mit Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule. Diese sind orthopädisch nachweisbar und halten dann als einleuchtende Erklärung für die Kopfschmerzen her.