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myopia care

Warum ist es wichtig die potenzielle Entwicklung der Kurzsichtigkeit zu analysieren?

„Bis zum Jahre 2050 könnten 50% der Weltbevölkerung kurzsichtig sein“
Brian Holden Institut

Eine hohe Kurzsichtigkeit ist ein wichtiger Risikofaktor für spätere Erkrankungen und Sehverminderungen

’myopia.caretm’ ist ein wissenschaftliche Ansatz, um die Augenspezialisten betreffend der Myopie-Kontrolle in deren Praxis zu unterstützen und das Risiko von Folgeerkrankungen einer fortschreitender Kurzsichtigkeit den betroffenen Kindern und deren Eltern zu erläutern. Unter Verwendung des Fragebogens und weiterführenden Empfehlungen bietet ’myopia.caretm’ einen ganzheitlichen Ansatz zur Vermeidung einer wirklichen Epidemie unter Betroffenen in dieser Generation und in der Zukunft.

Die Myopie, in der deutschen Sprache bekannter unter Kurzsichtigkeit, ist heute die häufigste Fehlsichtigkeit in Europa und weltweit. Laut einer Studie des Brian Holden Instituts aus Australien wird bis zum Jahre 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung kurzsichtig sein. Anerkannte Studien zeigen einheitlich, dass eine höhere Myopie ein wichtiger Risikofaktor für spätere pathologische Erkrankungen und visuelle Sehverminderungen bis hin zu Blindheit ist. Seit Jahren gibt es immer mehr Erkenntnisse von Wissenschaftlern, wie man das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit verlangsamen kann. Gleichzeitig werden die Gründe einer fortschreitenden Myopie und Ursachen der Zunahme der Gesamtzahl an kurzsichtigen Menschen weltweit immer besser erforscht.

Kann man wirklich das Fortschreiten der Myopie (Kurzsichtigkeit) verlangsamen oder stoppen?

Bei den meisten Menschen kann man die Zunahme der Kurzsichtigkeit  verlangsamen oder stoppen. Jedes Jahr immer stärkere Brillenstärken sollte nicht normal sein und es gibt Möglichkeiten, um diesen Kreislauf zu unterbrechen. Seit Jahren gibt es immer mehr Erkenntnisse von Wissenschaftlern, wie man das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit verlangsamen kann. Weltweite Studien zeigen sehr positive Resultate mit verschiedenen Therapiemöglichkeiten. Das Ammenmärchen, welches man noch von früher kennt „Lese nicht mit der Lampe unter der Decke oder deine Augen werden schlecht“ oder „Kurzsichtigkeit kommt vom zu vielen Lesen“ konnten zwar teilweise wiederlegt werden, da die Ursachen womöglich komplexer sind. Dass aber sehr wohl der Lebensstil des Kindes und dessen Eltern einen sehr großen Einfluss hat, scheint heute nicht mehr von der Hand zu weisen. Daher werden hier zu den Therapiemöglichkeiten auch einfache Ratschläge für den Alltag, die jeder bei sich und seinen Kindern anwenden kann, empfohlen. Alle empfohlenen Möglichkeiten, auch die Ratschläge, werden durch jeweils verschiedene Studien gestützt. Das Ziel ist heute, das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit um die 50% zu verlangsamen, so dass die Kinder und Jugendlichen im Erwachsenenalter nicht von einer starken Kurzsichtigkeit (und deren Probleme im Alltag und den damit verbunden Gesundheitsrisiken) betroffen sind.

 

Wie kann ‘myopia.care™’ helfen?

Der Fragebogen auf ’myopia.caretm’ ist keine Therapiemöglichkeit, aber eine Maßnahme, die Myopie-Entwicklung systematisch unter Kontrolle zu bringen. Der Fragebogen und die professionelle Unterstützung durch einen Augenspezialisten helfen die richtigen Schritte einzuleiten und durch regelmäßige Kontrollen weiter zu optimieren. Die Empfehlung, welche Therapie verwendet werden kann, wird anhand spezifischer Informationen und dem derzeit aktuellsten Wissensstand ermittelt.

‘myopia.care™’ unser Fragebogen zur Risikoanalyse

’myopia.caretm’ ist die weltweit erste Komplettlösung für Eltern, Kinder, Augenspezialisten und Hersteller. Die online basierte Applikation verfügt über einen öffentlichen und einen für Augenspezialisten geschützten Bereich. In beiden Bereichen gibt es jeweils ein für Betroffene und ein für Spezialisten optimiertes Protokoll, bzw. einen Fragenkatalog, welcher durch einen gemeinsamen Algorithmus das Risiko einer Myopie-Zunahme analysiert. Die von den Betroffenen angegebenen Informationen ermöglichen es, weiterführende Therapie-Maßnahmen zu empfehlen. Die Gründer des ’myopia.caretm’ Frage- und Auswertungsprogramms haben sich zum Ziel gesetzt, betroffenen Kindern und ihren Eltern eine seriöse Risikoanalyse und wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zu bieten.