Legasthenie

Rund fünf Prozent der Deutschen leiden an angeborener Legasthenie und ihren Symptomen: Buchstaben tanzen über ein Blatt Papier, Wörter versinken im Hintergrund, Textzeilen flimmern so schnell, dass man sie kaum lesen kann. Bei Legasthenie helfen in einigen Fällen auch Brillen mit Prismenkorrektur. Hier haben wir gute Erfahrungen gesammelt.

Vorteil Chromagen

Mit der innovativen Kontaktlinse Chromagen kann den drei Millionen Legasthenikern in Deutschland geholfen werden.

Seit Jahren erfolgreich

Bereits seit 1996 werden Chromagen-Kontaktlinsen erfolgreich in England eingesetzt. Farbfehlsichtige und Legastheniker können die Kontaktlinsen über spezialisierte Augenärzte und Augenoptiker beziehen. Dazu ist ein spezieller Test erforderlich, um die richtigen Filterfarben zu ermitteln.

Legasthenie: Besser schreiben als Einstein

Bei Legasthenikern harmonisieren die Filter dagegen vermutlich die Zusammenarbeit der Sehbahnen. Sie tragen so dazu bei, die Störung der visuellen Verarbeitung auszugleichen, die mitverantwortlich für die Legasthenie ist. Eine in England durchgeführte wissenschaftliche Studie mit 434 Kindern bestätigt die Wirkung von Chromagen: Bei über 90% der jungen Patienten verbesserten sich die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten um mindestens 45%, bei der Mehrzahl von ihnen sogar um über 75%.

Chromagen-Kontaktlinsen können weder Farbsehschwächen noch Legasthenie heilen, aber sie erleichtern den Alltag der Betroffenen.  Legasthenikern hilft Chromagen vielleicht dabei, besser zu lesen und schreiben als so berühmte Legastheniker wie Albert Einstein und John F. Kennedy.

Chromagen-Brillengläser

Auch Brillengläser lassen sich mit diesen Spezialfiltern versehen. Diese müssen mit einem speziellen Verfahren ermittelt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Dabei können die Farben der eingesetzten Filter variieren. Oft ist es bei bestimmten Berufsgruppen unerlässlich, Farben korrekt zu sehen um Fehler zu vermeiden. Diese können z.B. beim Umgang mit elektrischem Strom lebensgefährlich werden.