Mit Retina-Care für die Zukunft vorsorgen

Vorsorge bei Augenoptik Schäfer heißt sicher in die Zukunft blicken

Dass eine frühzeitige Vorsorge für Ihre Augen immer wichtiger wird, belegen aktuelle Zahlen. In Deutschland sind laut Gutenberg Gesundheitsstudie* bereits über neun Millionen Menschen erkrankt!  An Altersbedingter Makuladegeneration (AMD), an Diabetischer Retinopathie (DR) sowie an Glaukom (grüner Star). Retina-Care hilft dies im Frühstadium mit der künstlichen Intelligenz Retinalyze zu erkennen. Gesundheitsvorsorge mithilfe künstlicher Intelligenz wird immer bedeutender, weil eine riesige Anzahl Untersuchungen in die Beurteilung einfließen.

Vorsorge mit Retina-Care

Messcomputer

Vorsorge mit Netzhautscreening bei uns in Schwelm

Bei uns können Sie jetzt Ihre Augen mithilfe des neuen Netzhautscreenings untersuchen lassen. Mit Retina-Care können wir in drei Schritten frühzeitig Indizien für die oben genannten Netzhauterkrankungen erkennen. Diese sind die häufigsten Ursachen für Erblindung! Vorsorge sollte Ihnen wichtig sein, denn wenn die Krankheit erst einmal fortgeschritten ist, kommt Hilfe oft zu spät!

Wie die Vorsorge funktioniert?

Wir erstellen Bilder der Netzhaut Ihrer Augen mithilfe einer speziellen Kamera. Diese werden anschließend von der CE-zertifizierten Analyse-Software Retinalyze analysiert. Schon innerhalb von 30 Sekunden werden Indizien kleinster Netzhautanomalien erkannt. Diese Dienstleistung im Rahmen der Sehhilfeverordnung sehen wir als sinnvolle Ergänzung zur augenärztlichen Versorgung. Das Netzhautscreening ersetzt nicht den Besuch beim Augenarzt. Die Befunderhebung und Behandlung einer diagnostizierten Netzhauterkrankung obliegt diesem weiterhin. Unser Ziel ist es, mögliche Indizien von Augenkrankheiten schon frühzeitig zu entdecken, damit diese vom Augenarzt schneller behandelt werden können.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Einfache Vorsorge, keine langen Wartezeiten, schnelle Ergebnisse. Informationen zum angebotenen Netzhautscreening und für Terminvereinbarungen, erreichen Sie uns unter der Tel. 02336-81636 oder vor Ort in der Bahnhofstr. 13 in Schwelm.

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Bereiche der Vorsorge

Früherkennung durch digitalen Fortschritt:

Erst sind es nur Schatten oder Flecken vor den Augen, doch allmählich geht die Sehkraft verloren. In Deutschland erblinden jährlich rund 10.000 Menschen, Tendenz steigend. Die häufigste Ursache dafür sind die altersbedingte Makuladegeneration (AMD), das Glaukom (Grüner Star) und die diabetische Retinopathie (DR).
In Deutschland beträgt der Anteil der Menschen

  • mit Makuladegeneration (Spätstadien) 0,58 Prozent (also ca. 480.000 Betroffene)
  • mit Makuladegeneration (Frühstadien) 8,38 Prozent (also ca. 6.938.000 Betroffene)
  • mit diabetischer Retinopathie 1,53 Prozent (also 1.267.000 Betroffene)(21,7 Prozent der Personen mit diagnostizierter Diabetes in Deutschland)
  • mit Glaukom 1,11 Prozent (also 919.000 Betroffene)

Viele Erblindungen sind unnötig und ließen sich mithilfe einer rechtzeitigen Erkennung vermeiden. Das Problem ist: Die meisten Betroffenen wissen nichts von ihrer Erkrankung. Sie vernachlässigen die empfohlenen Routineuntersuchungen beim Augenarzt. Mit einem Screening sollen Indizien frühzeitig erkannt und beim Augenarzt untersucht werden.

  • AMD ist die häufigste Ursache für eine schwere Sehbehinderung im Alter und schon heute für jede zweite Erblindung weltweit verantwortlich.
  • 6,5 % der Gesamtbevölkerung der Industrienationen sind von der Krankheit betroffen.
  • Jährlich erblinden etwa 5000 Menschen in Deutschland an AMD, größtenteils aufgrund mangelnder Früherkennung.
  • Im Jahr 2030 werden schätzungsweise 5,5 Millionen Bundesbürger an altersbedingter Makuladegeneration leiden.
  • Wird sie rechtzeitig erkannt, ist die feuchte Form der Makuladegeneration durch einen Augenarzt medikamentös gut behandelbar.

Glaukom oder Grüner Star

Was ist ein Glaukom?

Beim Glaukom, auch Grüner Star genannt, wird der Sehnerv durch erhöhten Augeninnendruck geschädigt. Dabei sterben die Nervenfasern nach und nach ab.
Empfohlen wird ein Screening in folgenden Abständen:
Alter 40 bis 54   –    alle 1 bis 3 Jahre
Alter 55 bis 64   –    alle 1 bis 2 Jahre
Ab 65 und älter –    alle 6 bis 12 Monate

Diabetische Retinopathie

Wichtige Fakten

  • Im Schnitt erblinden zwei Prozent aller Diabetiker an der Retinopathie.
  • Nach 20 Jahren Krankheitsdauer zeigen sich bei 90 % der Diabetiker Zeichen der Erkrankung am Augenhintergrund.
  • 13 % der untersuchten Diabetiker haben einen Netzhautschaden.
  • In Deutschland erblinden rund 6000 Menschen jährlich an dieser Augenkrankheit.

Was ist eine Diabetische Retinopathie?

Die diabetische Retinopathie ist eine Erkrankung der Netzhaut (Retina) des Auges. Diese befindet sich auf der Innenwand des Augapfels. Auf ihr sitzen Millionen von Sehzellen, die eintreffende Sinneseindrücke an das Gehirn weiterleiten. Die Netzhaut ist durchzogen von zahlreichen Äderchen. Die Retinopathie entsteht infolge von Schädigungen der kleinen Blutgefäße in der Netzhaut. Diese können zu Einblutungen bis hin zur Netzhautablösung führen. 

Anzeichen für eine Retinopathie

Wer eine Netzhautschädigung hat, bemerkt oft lange nichts davon. Sehstörungen treten in der Regel erst bei fortgeschrittenen Netzhautschäden auf.

  • Allgemeine Sehverschlechterung
  • Verschlechterte Sehschärfe
  • Schwierigkeiten beim Lesen bis hin zum Verlust der Lesefähigkeit
  • Gestörter Farbsinn; Kontraste und Farben werden falsch wahrgenommen
  • Rußregen; schwarze Flecken im Blickfeld

In solchen Fällen sollten Sie sofort einen Augenarzt konsultieren

DRRisikofaktoren für eine Vorsorge

  • Erhöhter Blutzucker.
  • Hoher Blutdruck.
  • Rauchen
  • Erhöhte Cholesterinwerte (und andere Blutfettwerte).
  • Hormonelle Umstellungen, zum Beispiel in der Pubertät oder Schwangerschaft.

Früherkennung kann Sehfähigkeit erhalten
Die Diabetische Retinopathie verläuft gerade im Anfangsstadium meist unbemerkt. Deshalb empfiehlt die Deutsche-Diabetes Gesellschaft eine Untersuchung durch den Augenarzt alle 2 Jahre. Mit dem Netzhautscreening von Retina-Care können wir in nur 30 Sekunden feststellen, ob Veränderungen in der Netzhaut vorliegen. Die Befunderhebung und Behandlung einer DR obliegt weiterhin dem Augenarzt.